Ausbildung

Um seine eigenen Reihen zu stärken und den vom Licht berufenen Frauen und Männern einen Weg zu bereiten, widmet sich der Orden der Ausbildung von Paladinen und Priestern. Hierbei wird nach einem eigens für den entsprechenden Weg gestalteten Ausbildungsplan verfahren, der vom Umgang mit Waffen und Wirken des Lichts bis hin zu der mentalen Begleitung bis zum Tage der Weihe sämtliche Punkte umfasst. Hierin sind ebenso beispielsweise geschichtlicher Unterricht, die einfachen Grundlagen der Schmiedekunst, Kräuter- und Naturheilkunde, Diplomatie und Heraldik enthalten. Der Ausbildungsplan wird selbstverständlich den Vorkenntnissen und bereits erlangten Fähigkeiten der Aspiranten angepasst und auf die angestrebte Weihe zum Paladin oder Priester ausgerichtet.

Da der Orden nach den Idealen der silbernen Hand strebt, legt er besonders großes Augenmerk auf eine umfassende Ausbildung seiner Mitglieder nach alten Werten und Traditionen. Die hinter diesem Weg stehende Ideologie und die religiösen Ansichten gehen also auf die Zeit zurück, in der das Paladintum durch Größen wie Alonsus Faol geprägt wurde und bevor sich der ursprüngliche Glaube, bedingt durch verschiedene Gruppierungen und Krisen, in unterschiedliche Glaubensgruppen aufspaltete und sich diplomatische bzw. kriegerische Ansichten mit dem Glauben zu vermischen schienen. In diesem Zusammenhang sei der Argentum- wie auch der Scharlachrote Kreuzzug genannt.