Ordensmitglieder

Astaria Arcados
Caverios Serath
John Arcados
Leodera Weißensee
Colin McLain
Jonina Caledon
Leyandris Lichtglanz
Velicor Thorgron
Stephan Veritatis
Briala Caeldon
Lewron Tucan
Arykan Kaelon
Fin Blake
Bellamy Clermont

 

 

 

 

Ordensführung

 


Astaria Arcados

Eine Paladin der Kirche des Heiligen Lichts und Großmeisterin des in Sturmwind ansässigen Ordens der Klingen Tyrs, deren Jugend das Gewicht der Bürde ihres Amtes oftmals noch schwerer wiegen lässt. Volksnah und ohne über eine noble Herkunft zu verfügen, ist es neben dem unerschütterlichen Glauben und dem Wunsch, das Licht selbst in das finsterste Herz zu tragen, war es oftmals einzig ihr unbändiger Wille, der sie unweigerlich ihrem Weg treu bleiben ließ.

Werden ihre Führungsqualitäten und Vorgehensweise selbst durch die Mitglieder des Klerus dann und wann hinterfragt, so sind es ihr scharfer Verstand, diplomatisches Geschick und nicht zuletzt auch ihre Fähigkeiten im Kampf, die ihr Wirken letztlich doch den Erwartungen gerecht werden lässt. Vor einigen Jahren ehelichte die gebürtige Astaria Heldane den Söldner und Abenteurer John Arcados, der ihr fortan besonders in den nicht klerikalen Belangen zur Seite steht.

Besonders die sachgemäße und umfassende Ausbildung des nachfolgenden Klerus scheint der Paladin besonders am Herzen zu liegen und so scheut sie auch keineswegs die Diskussion mit Brüdern und Schwestern im Glauben, die an dieser Anforderung zu scheitern drohen.

Zudem scheint es Astaria nicht müde zu werden, die mangelnde Integrität so manches Adligen und Würdenträgers anzuprangern und aufzudecken sowie sich auf verschiedenste Weisen für die innere und äußere Sicherheit Sturmwinds einzusetzen, was Ihr bei manch einem den Namen einer durchaus streitbaren und unbequemen Frau einbrachte.

 

„Das Richtige zu tun, ist nicht immer das, mit dem man sich die meisten Freunde macht.“ - Astaria Arcados

Caverios Serath

Sir Caverios Valestran Serath [gesprochen: Severios Serath] ist ein Ritter der Silbernen Hand der Kirche des Heiligen Lichtes und steht als Erster Paladin im Dienste des Ordens der Klingen Tyrs. Er wurde als Sohn eines lordaeronischen Ritters in der Hauptstadt Lordaeron geboren und ist dort aufgewachsen. Schon als Kind trat er als Knappe in die Dienste und Lehre eines Paladins, ehe er schließlich kurz vor Ausbruch der Seuche geweiht wurde.

Seit dem dritten Krieg kämpfte er fast über ein Jahrzehnt in den Reihen des Argentums gegen die Geißel. Nach dem Fall des Lichkönigs und der Rückeroberung der Pestländer verließ er jedoch den Argentumkreuzzug, schloss sich der Allianz an und kämpfte in seinen Armeen, während er zugleich zur Kirche des Heiligen Lichts konvertierte. Dort trat er dann aus alter Freundschaft zu Lady Astaria dem Orden der Klingen Tyrs bei.

Caverios ist ein exzellenter Kämpfer und gut im Umgang mit der Lichtmagie. Er ist rechtschaffen-guter Gesinnung und gilt als religiös, wohlwollend, jedoch auch recht ernst und traditionsbewusst.

 

"Dort, wo der irdische Gerichtsstab versagt, wird das Urteil des Lichts umso härter einschlagen. Und wenn es soweit ist, werden wir es vollstrecken." - Caverios Serath

John Arcados

John Arcados ist ein Söldner und Abenteurer, der sich sein Gold durch Aufträge und Handel unterschiedlichster Art verdient. Momentan steht er im festen Sold der Klingen Tyrs.
Endlose Prüfungen und Erfahrungen in den gefährlichsten Regionen Azeroths haben ihn zu einem gnadenlosen Überlebenskünstler und hervorragenden Kämpfer gemacht.

Er hat einen kühlen, berechnenden und misstrauischen Charakter, der durch eine Fassade der Ruhe und Gelassenheit getragen wird. Und gleich seiner Bemühungen, sich dem nobleren Umfeld der Lichtgläubigen anzupassen, ist seine einfache Herkunft in seinem Auftreten und seinen Worten nicht immer zu kachieren.

Seit seinem Eintritt in den Orden der Klingen Tyrs hat sich sein 
einfacher, bürgerlicher Glaube an's Licht deutlich gefestigt und durch 
seine Leistungen wurde er schließlich auch gar in einen Offiziersrang 
erhoben. Der innere Söldner allerdings scheint trotz allem alles andere, als verstorben.

 

"Wir sind die letzte Bresche der Vernunft." - John Arcados

Paladine


Leodera Weißensee

 

Lady Leodera Weißensee ist die Tocher eines Ritters von Sturmwind, ein Ritter der Silbernen Hand und eines der langjährigsten Ordensmitglieder der Klingen Tyrs.

Wird noch ergänzt...

Fürst Colin McLain

Seine Durchlaucht Colin McLaine ist ein Paladin und der rechtmäßige Herrscher des lordaeronischen Fürstentums Silberfels, welches nah am Gebirge im Gebiet der nordöstlichen Pestländer gelegen ist. Er trägt weiterhin den Titel eines geweihten Priesters der Kirche des Heiligen Lichts sowie jenen eines Ritters der Silbernen Hand.

Wird noch ergänzt...

Jonina Caledon

Jonina Caledon trat schon als junges Mädchen der Heiligen Kirche bei. Aufgewachsen in einer Militär Familie verlor sie und ihre Zwillingsschwester Kathrin Caledon schon bei ihrer Geburt die Mutter. Gestärkt durch ihren Glauben bewältigte sie nach vielen Jahre der Lehre ihre Ausbildung als Paladin. Als die ersten Schiffe nach Nordend reisten um der Geißel den gar auszumachen, zögerte sie nicht, auf eines dieser zu steigen.

Nach vielen Jahren in Nordend kehrte sie nun zurück nach Sturmwind, um den Leuten dort zu helfen, wo sie nur kann.

"Wo Licht ist, wird es stets Schatten geben." - Jonina Caledon

Leyandris Lichtglanz

Leyandris Lichtglanz wurde, als Tochter eines hochelfischen Waldläufers und einer menschlichen Einsiedlerin, in einem kleinen Dörfchen nordwestlich Stratholmes geboren. Von klein auf sehr gläubig und durch Mutter und Vater im Überleben und Glauben geschult, hatte Leyandris nur ein naheliegendes Dorf, um andere Kontakte zu knüpfen.

Auch wenn sie durch Blut und Wohnort isoliert schien, fand sie doch relativ schnell eine Verbindung zum alten Priester des nächsten Örtchens, sowie anderen Gläubigen, denen sie mit Botengängen und leichten Arbeiten half. Jener verschaffte der jungen Halbelfe kurz vor seinem Ableben eine Chance auf eine Knappschaft, die sie mit großer Freude annahm, auch wenn sie sich den Unmut der Eltern zuzog. Nach einem Gespräch mit ihrem Mentor, ließen sich beide jedoch umstimmen.

In den Wirren der "Seuche des Untodes" durchlief sie die letzten Phasen ihrer Ausbildung, ehe sie kurz vor dem Tode Uthers zur Paladin geweiht wurde. Als ein Paladin der Hand, war ihr von da an die Verfolgung durch Arthas und seine Schergen sicher, die bis zum Rückzug nach Sturmwind andauerte.

Erfahrungen im Krieg konnte die Halbelfe nach dem Verlust der Heimat auch in Silithus, Terrokar, Nordend, dem Schattenhochland, der Schlacht um Orgrimmar, sowie vor kurzem der Säuberung der Lande um das dunkle Portal machen. Zwischen den großen Schlachten, arbeitete sie eng mit dem Argentum zusammen, um ihre alte Heimat zu befreien und Informationen über ihre Mutter zu erlangen.

Nach einer Pilgerreise ans Grab des Lichtbringers, schloss sie sich bei der Rückkehr nach Sturmwind den Klingen Tyrs an, nachdem sie mit jenen in Westfall Seite an Seite gestanden hatte. 

 

"Das Licht wird immer siegen, egal wie viele Opfer nötig sind. Doch am Ende triumphiert es." - Leyandris

Velicor Thorgron

Velicor Thorgron wurde kurz vor Beginn des Zweiten Krieges als jüngstes Kind einer militärisch geprägten Familie in Herdweiler geboren. Von Kindesbeinen an wurde er in erster Linie auf eine Laufbahn in den Streitkräften vorbereitet, um wie so viele seiner Vorfahren dem Königreich Lordaeron als Beschützer zu dienen. In Ermangelung der Aussicht auf eine klerikale Ausbildung fand der heranwachsende Streiter erst vergleichsweise spät zum Licht.

Der Einfall der Geißel führte Velicor nach Süden, wo er der Armee Sturmwinds beitrat - gewillt den Verlust seiner Heimat zu vergelten. In den folgenden Jahren des Militärdienstes sammelte der junge Soldat an vielen Konfliktherden und großen Fronten Azeroths zahlreiche menschliche wie kämpferische Erfahrungen. Er stach recht früh als ein beherzter, enthusiastischer Streiter unter seinen Kameraden heraus und stieg während des Nordendfeldzugs bis in den Rang eines Leutnants auf.

Nach der Zeit in Nordend widmete sich Velicor über drei Jahre lang dem Aufbau einer paramilitärischen Einsatztruppe der Allianz, ehe er Opfer einer (mittlerweile geklärten) Intrige und neuerlich als gemeiner Fußsoldat in den Heulenden Fjord versetzt wurde. Der Schicksalsschlag der Degradation zerrüttete sein Weltbild zeitweise, trieb ihn jedoch gleichermaßen zur Reflexion seines bisherigen Werdegangs an und half ihm dabei, Klarheit über seine innersten Ziele und Ideale und sein Vorhaben, sein Leben zum Besseren zu wenden, zu erlangen. Im hohen Norden machte er schließlich die Bekanntschaft von Alex Rotschild, die sich - nach diversen Gesprächen und Prüfungen - seiner als Knappen annahm.

Velicor erwies sich in seinen Lehrjahren als ambitionierter, zielstrebiger Schüler und wurde etwa zur Zeit des Draenorfeldzuges zum Paladin geweiht.

Schon seit Beginn seiner Knappschaft ein Verbündeter und häufiger Mitstreiter der Klingen Tyrs, hat er sich nun nach der Zerschlagung seiner Silberhandeinheit an der Verheerten Küste den Fittichen des Ordens in Sturmwind unterstellt.

Velicor Thorgron gilt unter seinen Mitmenschen als ein beharrlicher, zielstrebiger Mann idealistischer und herzlicher Natur, kompromissbereit, diplomatisch und weltoffen, jedoch auch als mäßiger Anhänger alteingesessener Traditionen, konservativer Dogmen und notorischer Prinzipientreue. Innerhalb der Kirche ist er als Unterstützer reformorientierter Strömungen bekannt.

 

"Wenn ich eines gelernt habe, dann, dass unser ärgster Feind in uns selbst lauert - in unserem Zögern und Zweifeln. Doch mit jedem Wanken, jedem Sturz, jeder Niederlage müssen wir wieder aufstehen, daran wachsen, und das Licht in uns wächst mit. Und solange wir es in unseren Herzen tragen, wird es ewig leuchten.“ - Velicor Thorgron

Priester


Stephan Veritatis

Stephan Veritatis ist ein alter Priester der Kirche des Heiligen Lichts. Während des ersten Krieges war er Mitglied der Bruderschaft von Nordhain. Als Sturmwind gefallen war, floh er mit den restlichen Flüchtlingen nach Lordaeron, wo er dann bis zum dritten Krieg Verletzte und Kranke heilte, sich um das Seelenheil der Menschen kümmerte und über das Heilige Licht und die drei Tugenden predigte.

Während und nach dem dritten Krieg spendete er auch den Überlebenden Trost und begleitete eine größere Flüchtlingsgruppe zurück nach Sturmwind. Dort schloss er sich schließlich nach einiger Zeit dem Orden der Klingen Tyrs an.

Er gilt als sehr hilfsbereit, mitfühlend, gläubig und offenherzig. Obgleich Missstände von ihm stets und geradeheraus angesprochen werden.

 

"Die reine Wahrheit werdet Ihr nur im Licht finden." - Bruder Veritatis

Knappen und Novizen


Briala Caeldon

Briala Caeldon ist die Tochter von Ridiria Caeldon, einer Paladin des Argentumskreuzzug. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Geboren wurde sie auf einem Hof im wieder aufgebautem nördlichem Westfall, nachdem die Orcs im zweiten Krieg besiegt und aus Sturmwind verdrängt wurden. Als der dritte Krieg sich anbahnte reiste ihre Mutter ohne sie nach Lordaeron. Sie verblieb bei ihrem Onkel auf dem Hof und verrichtete dort Aushilfsarbeiten. 

Mit zunehmenden Alter verlor sie dieses Interesse allerdings an diesen Arbeiten immer mehr. Durch einen Priester, der mit der Familie Caeldon schon länger befreundet ist, festigte sich ihr Glaube an das Licht und er lehrte ihr auch Grundlagen der Lehren des Lichts.
Da Westfall, selbst der nördliche Teil, kein ruhiges Land ist, musste sie sich schon früh mit der Verteidigung und dem Kampf beschäftigen. Sie sparte lange für eine eigene Rüstung, konnte aber eine erwerben. In ihrem Streben selbst einmal ein Paladin zu werden, fand sie nach Sturmwind und traf dort auf den Orden der Klingen Tyrs. Nach einer Aufnahmeprüfung in Goldenweiden, wurde sie auch in den Orden aufgenommen.

Sie lässt sich als freundliches, aufmerksames Wesen beschreiben und reagiert auch so meist auf andere Personen.

"Ich bin entschlossen diesen Frevel aufzuhalten." - Briala

 

 

Lewron Tucan

Folgt...

Vaan Rosenburg

Vaan Rosenburg. So manch einer, mag diesen Namen kennen. Sei' es eine verblassende Erinnerung, oder nur ein flüchtiger Gedanke. Vaan selbst, wuchs mit Alonne Rosenburg, sowie Iarah Rosenburg, bei einem kleinen Bauernhof in der Nähe von Herdweiler auf. Vor dem Völkermord der Untoten, bewirtschafteten sie zwei große Plantagen voller Mais, Grünzeug oder auch Möhren. Die Qualität der Rosenburgs galt in den Nördlichen Provinzen als unschlagbar, weshalb die Familie mit dem Verkauf von Gemüse einen hohen Gewinn machten.

Auch der Adel, damals in Lordaeron, waren von der hausgemachten Möhrensuppe begeistert. Jedenfalls, so bemerkte man anhand der verdorbenen Ernte, dass etwas nicht stimmt. Alonne Rosenburg, lehrte dem jungen Vaan, welcher noch nicht einmal begriff, was dort los ist, die Technik, welche ihm ein signifikantes Bild gibt - Das Blankziehen. Nachdem die benachbarten Ländereien immer mehr der Seuche verfielen, war es für die Rosenburgs an der Zeit, das Königreich zu verlassen.

Nachdem es bekannt war, dass die Seuche um sich schlug, und die Ernte der Rosenburgs als rein galten, so verkaufte Alonne und seine Frau, die gesamte Ernte an den Adel, oder verschenkte es an die Hilfsbedürftigen. Natürlich, nahm man selbst welches davon mit. Einen Tag, vor dem Aufbruch, wurde Vaan von einer seltsamen Gestalt überrascht. Ein Wesen, welches nur noch aus Hautfetzen bestand - Ein Kiefer, welches ihm fast runterfiel, sowie ein knurrendes Geräusch. Vor dem Vieh, lag Alonne - Das Bein war brutal abgebissen worden, und hing noch mit wenigen Sehnen am Oberschenkel. Der kleine Vaan, starr vor Schreck, sah' gebannt zum Guhl, und wusste nicht, wie ihm geschieht. Die Hand wanderte ruckzuck zum Griff der Klinge, woraufhin das Blankziehen, den gesamten Rumpf des Guhles, in zwei Hälften trennte - Es war nicht schwer, wenn man bedenkt, dass es nur aus verrottetem Fleisch, sowie Knochen bestand.

So nahm Vaan, Alonne's Hand, und schliff ihn weg. Gerade ersteinmal mit 10 Jahren, nahm er sich den Vater über die Schulter, und griff nach der Hand seiner verstörten Mutter. Gemeinsam, kämpften sie sich durch das Gebirge, bishin nach Sturmwind - Eine lange Reise. Etwa vier Monate, hielt sie an. Wenig zu Essen, nur ein kleines Kind und hilflose Eltern. Die kalten Gebirge von Dun Morogh. Die hügeligen Schluchten vom Vorgebirge, und das gefährliche Land von Arathor - Ein Mal fürs Leben.

Gepeinigt und erschöpft, kamen sie in Sturmwind an. Die Wachen, ob der Krise, völlig überfordert - Soviele Flüchtlinge! Vaan wusste nicht, wie es nun weitergehen sollte. In der Altstadt, verborgen in den dunklen Ecken, und die Nacht mit zwielichtigen Gesellen verbringend, ging es so Nächte für Nächte. Doch dann, so kam ein kleiner Zwerg. Ein langer, schwarzer Bart - An einigen Stellen geflochten, auf den kleinen Knaben zu, und fragt ihn, ob er Geld verdienen will. Er würde eine Unterkunft für ihn und seine Eltern aufbringen können. Vaan willigte ein, auch auf die Gefahr hin, vielleicht in ein grauenhaftes Spiel zu rutschen. Aber dem war nicht so. Die Unterkunft, war lediglich eine kleine Barracke, welche gerade mal die Größe eines Appartments hatte. Aber - Sie waren fürs Erste sicher. 

So begann er als Maurer zu arbeiten, und verdiente sein Geld auch mit anderen Arbeiten, wie der Wartung von Schiffen, oder der Kathedrale - Einer der Gründe, wie Vaan den Bezug zum Licht gefunden hatte.

Gefolgschaft


Arykan Kaelon

Arykan Kaelon ist ein hochelfischer Streiter im Dienste der Klingen Tyrs. Unter dem Banner der Allianz und des Silberbunds kämpfte er bis zum Ende des Krieges gegen die Horde. Mit dem Wunsch seine Klinge einem würdigem Ziel zu weihen erwählte er für sich selbst die Lehren des Lichtes. Seit nun mehr einem Jahr dient der einstige Soldat nun dem Orden als Streiter.

Über seinen Charakter und seine Vergangenheit vermögen die meisten Wesen nur Mutmaßungen anstellen. Die gesamte Persönlichkeit wird zwanghaft hinter einer beißend kalten Maske mit misstrauischem Blick versteckt. Durch sein Auftreten wirkt er stets angespannt und wohl auf manches Wesen auch einschüchternd.

"Möge das Licht über eure Seele wachen."- Kaelon.

Finrael Zaneth Blake

Als Kind eines Magiers aus Gilneas hatte Finrael eine vergleichsweise einfache Kindheit. Denn mit dem Ziel im Hinterkopf Fin als Magier oder Diplomaten am Hofe auszubilden, bekam dieser täglich Privatunterricht in vielen Bereichen. Magietheorie, Waffenkunde, Geschichte, Mathematik, Sprachen und seiner Mutter zuliebe sogar die Kunst.

Während der Angriffe der Untoten, bei einem davon starben auch seine Eltern, schloss er sich der Miliz an. Da er nach dem Fall jedoch nichts mehr hatte, beschloss er sich der Sturmwinder Armee anzuschließen, in der er dann auch als Späher vier Jahre lang diente. 
Da ihn das Soldatenleben jedoch nicht mit einem Sinn erfüllte beschloss er, dass es als freier Schwertkämpfer einfacher sei zu helfen, denn das predigte ihm sein Vater immer wieder: "Wenn du die Macht hast zu helfen, hast du auch die Verantwortung dies zu tun, mein Sohn." 


So zog er durch die Östlichen Königreiche, erfüllte Aufträge und machte sich einen Namen als Söldner. Einem, der nur Aufträge annahm die nicht ehrenrührig waren oder oft auch Mittellosen unentgeltlich unter die Arme griff.
Jedoch merkte er so auch, das man allein nur ein Tropfen auf einem heißen Stein ist und beschloss sich einer Gruppierung anzuschließen mit der er mehr erreichen kann, als er alleine jeh zustande gebracht hätte. Er stellte sich den Orden vor, da er von diesen bisher immer nur gutes gehört hat und ist seit dem bekanntermaßen Mitglied der Klingen Tyrs.

Bellamy Clermont

Bellamy Clermont,ein Sohn aus einen kleinen Adelshaus vom gefallenen Königreich Lordaeron.
Bellamy wuchs in einer kleinen Gewürzhändler Familie von 4 Leuten auf. Sein Vater ein Offizier der Armee wurde durch gute Taten in den Adel gehoben, doch diese Ernennung sollte das Schicksal von Bellamy in einen Schatten werfen.

Bellamy vollrichtete seine Zeit als Knappe im einen kleineren Rittersorden von Lordaeron, und wurde im Alter von 20 Jahren zum Ritter geschlagen.

Das Haus Clermont hatte genau einen Tag nach der Ernennung zum Ritter ein düsteres Kapitel erleben dürfen...Bellamy sein Vater wurde wegen Massenmord aus Vergnügen zum tode verurteilt, und das Haus Clermont wurde aus dem Adelsstatus entnommen.
Die Bürger von Lordaeron beschuldigten die Familie Clermont nach diesen Schandtaten für vieles, auch wenn das Kind nur krank war sah man die Schuld bei den Clermont´s. In einer warmen Nacht wurde das Jagdschloss und zugleich das Anwesen der Clermont´s durch die Bürger in Brand gesteckt, und die Familie verlor bis auf wenig Sachen alles. Ein Streit breitete sich unter der Familie aus, die Armut und das Leben in der Gosse rückte immer näher, doch Bellamy entzog sich diesem Leben, und mit 10 Gefährten fing er ein neues Leben auf Kalimdor an, nur mit Pferd und Rüstung.


Als man keine Arbeit auf Kalimdor gefundem hatte, aufgrund das man Menschen weniger vertraue dort, wurde die Geduld weniger und Bellamy und seine Leute fingen an als Raubritter, Dörfer und Stämme der dortigen Völkern zu überfallen. Gerne schimpfte man Bellamy als den "Grünen Raubzug" aufgrund das er und seine Gefolgschaft grünliche Rüstungen trugen, oder aber man nannte Ihn auch gerne den "Thorium Baron" weil er hauptsächlich von geraubten Thorium sein Gewinn erzielte. Ganze 15 Jahre lebte er dort sein Leben als Raubritter, bis er schließlich von der Horde in Gefangenschaft genommen wurde und nach 2 Jahren unter schlimmen Umständen in Freiheit gelassen wurde...Alleine.

Heute dient er den Klingen Tyrs als Streiter, und geht dort den Weg der Buße.

 

"Frage nach dem Unmöglichen und du wirst das Maximum bekommen." - Bellamy Clermont