Ordenshierachie

Großmeister

Der Großmeister ist das Oberhaupt des Ordens. Er gibt den Kurs des Ordens in allen Belangen vor, organisiert dessen Vorhaben und trifft die Entscheidungen in militärischen Einsätzen wie auch in diplomatischen und religiösen Belangen. Selbstverständlich ist er hierbei an die Vorgaben und Glaubenstheoreme der Kirche des Heiligen Lichts gebunden und dessen Obrigkeit zur Rechenschaft verpflichtet.
Befindet sich der Orden im Kampf, ist er oberste Befehlshaberin über die Ordenstruppen. Zu Friedenszeiten obliegt es ihm neben den üblichen Pflichten als Kleriker, die Ausbildung und Weisung der Ordensmitglieder zu überwachen, Übungs- wie Ausbildungspläne abzusegnen sowie Anwärter als vollwertige Mitglieder in den Orden aufzunehmen.

Des Weiteren ist er der oberste Repräsentant des Ordens und Ansprechpartner für Kooperationen zwischen dem Orden und anderen Organisationen und Institutionen der Allianz, einerlei ob klerikal, politisch oder militärisch.

Kommandant

Der Ordenskommandant gilt als Stellvertreter des Großmeisters und hat unter ihm sowohl in Kriegs- als auch Friedenszeiten die Befehlsgewalt über die ihm unterstellten Ränge. Zu seinen Aufgaben zählen hauptsächlich, die Vorhaben und Interessen des Ordens entsprechend der Weisung des Großmeisters durchzusetzen oder größere Aufgaben in seinem Auftrag zu übernehmen und mithilfe der anderen Ordensmitglieder erfolgreich abzuschließen. Daneben obliegen ihm die Verwaltung und die Aufsicht des Kriegswesens (Ausrüstung, Pferde, Vorräte, etc.), der Ordensdokumente, der Ordensschätze sowie der Finanzen.

In der militärischen Aus- und Weiterbildung obliegt es seiner Verantwortung, die Ordensmitglieder in interne Taktiken einzuweisen und die Disziplin zu stärken, damit in Einsätzen ein reibungsloses Fungieren als Einheit gewährleistet wird.

Weiterhin obliegt auch ihm die Repräsentation des Ordens und er ist ebenfalls ein Ansprechpartner für Fragen oder Ersuchen den Orden betreffend.

Paladin

Die Paladine, Ritter der Silbernen Hand, sind als geweihte und vollständig ausgebildete Streiter des Lichtes für sämtliche Aufgaben zuständig, mit welchen sich der Orden befasst. Im Fokus der Pflichterfüllung der heiligen Krieger steht dabei, sich auf dem Feld mithilfe des Lichts gegen die bösartigen und verderbten Mächte zu behaupten, Gerechtigkeit sprechen zu lassen, die Unschuldigen und Schwachen zu beschützen und die Moral und den Glauben der eigenen Mitstreiter zu stärken.

In Kriegszeiten dienen sie der Allianz unter Sturmwind durch ihre Kompetenzen als Offiziere, während sie in Friedenszeiten dem Königreich als Unterstützer zur Verfügung stehen, wenn es darum geht die Ordnung aufrechtzuerhalten und das Volk zu schützen. Gleichermaßen gehört zu ihren Aufgaben Verletzte zu heilen, den Verzweifelten oder Bedürftigen zu helfen oder den Glauben zu verbreiten, wann immer sie in die Lage geraten, dass dies notwendig wird.
In Ausbildungsfragen gelten sie als Mentoren, welche den oder die angenommenen Knappen in den Lehren des Lichts sowie den anderen kämpferischen und klerikalen Aspekten des Daseins als Paladin unterweisen.
Bei der Zuweisung der Aufgaben wird selbstredend besonderes Augenmerk auf die jeweilige Ausrichtung der Paladine gerichtet.

Priester

Priester haben sich ganz dem spirituellen Pfad des Lichts gewidmet und gelten nach ihrer Weihe als vollwertige Mitglieder der Kirche des Lichts. Zu ihren Pflichten gehört das Abhalten von Messen und Predigten über das Heilige Licht wie auch andere Zeremonien; zum Beispiel Trauungen, Andachten oder Beerdigungen. Ebenso wichtiger Bestandteil ihrer Aufgaben sind auch die Stärkung oder Wiederherstellung des Glaubens innerhalb des Volks, die Heilung und medizinische Versorgung von Verletzten, das Abnehmen der Beichte vor dem Licht, die Seelsorge bei bekümmerten oder gar verzweifelten Gläubigen, die Rückführung Verlorener auf den rechten Pfad oder andere Arten der Hilfe für die Bedürftigen.
Damit zusammenhängend spielen sie ebenfalls eine führende Rolle bei den Vorhaben des Ordens, welche sich auf die Wohltätigkeit und die Glaubensstärkung beziehen.

Einige Priester des Ordens sind allerdings auch in Einsätzen oder auf dem Schlachtfeld anzutreffen. Während, wie auch vor und nach dem Kampf unterstützen sie die Truppe durch die Kraft des Heiligen Lichts mit Segen, Schutzzaubern und Heilungen. Ebenso stärken und erhalten sie, wie die Paladine, sowohl Glaube als auch die Moral.

In Ausbildungsfragen gelten Priester als Mentoren, welche den oder die angenommenen Novizen in den Lehren des Lichts sowie den anderen klerikalen Aspekten des Daseins als Priester unterweisen. 

Ordensritter

Der Ordensritter ist ein Ehrenrang innerhalb des Ordens der Klingen Tyrs. Auch wenn man die Paladine gemeinhin ebenfalls als Ordensritter bezeichnen kann, so spricht der Rang explizit von einem ungeweihten, geschworenen Streiter aus der Gefolgschaft, welcher sich durch einen starken Glauben und außerordentliche Leistungen für das Heilige Licht und den Orden hervorgehoben hat. Ein ungeweihter Ordensritter vertritt die gleichen Werte und Ideale, für welche auch ein Paladin einsteht. Der Schild dieses tapferen Kriegers ist ein Schutz der Unschuldigen und sein Schwert die Richtklinge gegen das Böse.

Die Aufgaben eines Ordensritters unterscheiden sich grundlegend nicht von der eines Streiters, verfügen teilweise aber nunmehr über eine größere Verantwortung. So kann ein Ordensritter beispielsweise kurzzeitig in speziellen Fällen größere Aufträge oder eine kommandierende Funktion bekommen. Weiterhin ist er befähigt, eine lehrende Funktion in der Ausbildung der Knappen zu übernehmen. Er bekommt einen größeren Sold und ist befugt, eine silberne Ordenskette zu tragen.

Knappe

Als Knappe gilt der, der sich für den Weg eines Paladins berufen fühlt und sich als würdig erwiesen, sich allerdings noch in der Ausbildung befindet und seine Weihe noch nicht erhalten hat.

Nur jene, die dem Heilige Licht schon in den jungen Jahren treu ergeben sind, ihr Handeln bereits weitestgehend nach den drei Tugenden ausgerichtet haben und demütig, gehorsam, diszipliniert, fleißig, ehrlich, genügsam und aufmerksam sind, können für die Knappschaft von einem Paladin für würdig befunden werden.
Der hohe Stand in der Gesellschaft als Bedingung spielt zumindest für die Paladine des Ordens keine Rolle. Allerdings muss der Anwärter über ausreichend Gold verfügen, um sich Rüstung und Bewaffnung kaufen zu können.
Es ist ein weiter, langer und steiniger Weg, bis der Knappe über das Wissen und die Fähigkeiten verfügt, welche die Vorbildsfigur eines Paladins auszeichnen.

Zu Beginn seiner Ausbildung und dem Eintritt in den Orden wird der Knappe hinsichtlich etwaig vorhandener Vorkenntnisse geprüft und ein auf ihn zugeschnittener Ausbildungsplan wird mit Hilfe seines Mentors, eines Paladins, erarbeitet werden.
Der Knappe muss sich bereits ab Anbeginn der Ausbilung an den Kodex der Paladine halten.

Die aktive Ausbilding wird von Lesungen, Lehrstunden und Gesprächen geprägt, in welchen der Mentor dem Knappen vorrangig die Philosophie des Lichts, die tiefere Bedeutung der drei Tugenden Respekt, Geduld und Mitgefühl, lehrt. Es ist ein umfassendes Studium in den Lehren des Lichts, als auch in der Kunde über Körper, Geist und Seele sowie deren Zusammenspiel. Ebenso werden dem Knappen der richtige Umgang mit Rüstungen und verschiedenen Waffen, dabei vorrangig der traditionelle Streithammer, gelehrt und militärische Kompetenzen beigebracht, welche sich mit Taktiken, Diziplin und dem Wissen eines Offiziers auf dem Feld befassen. Des Weiteren gehören auch Kenntnisse in Sachen Diplomatie und Heraldik zu den vermittelten Fähigkeiten.

Klerikale Aufgaben und Zeremonien werden dem Knappen ebenfalls gelehrt.
Gleichermaßen werden auch Grundkenntnisse über Medizin, Kräuterkunde, Geschichte, Magie, Glaubensabarten sowie allgemeines Wissen über Azeroth, seine Bewohner und seine Gefahren vermittelt.

Generell befindet sich der Knappe außerhalb von Aufträgen meist im Beisein seines Mentors, um aus dessen Worten und Handeln während der Ausübung seiner Pflicht zu lernen. Neben den direkten Lehrstunden und Gesprächen hat der Knappe zudem noch die Verpflichtung, sich eigenes Wissen über die Bücher in der Bibliothek anzueignen. Je nach Ausbildungsstand wird der Mentor den Knappen auch mit unterschiedlich schweren Aufgaben eines Paladins mit unterschiedlichem Verantwortungsgrad betrauen, in welchen er sich erst mit und dann ohne Aufsicht bewähren muss.

Die meiste Zeit der Ausbildung befasst sich der Knappe allerdings mit täglichen Gebeten und mehrstündigen Meditationen, in welchen er über das am Tag gelernte nachsinnt, das Wesen des Lichts näher verstehen, Weitsicht erlangen und den Glauben ans Licht vertiefen soll. Somit erlangt er innere Ruhe; die drei Tugenden fließen nachhaltig in sein intuitives Handeln ein. Nach und nach wird das Licht ihn erleuchten und zu einem seiner vollwertigen, von ihm geleiteten Diener prägen.
Der Knappe muss stets beharrlich bleiben und in den täglichen Prüfungen des Lichts - und auch jene seines Mentors - bestehen.
Er erhält während der Ausbildung einen Buchband mit Lehrsätzen, Gebeten und Glaubenssprüchen, welchen er im Verlauf seiner Ausbildung mit eigenen Gedanken und Gebeten vervollständigt.

Mit dem Vertiefen des Glaubens einher geht auch im späteren Verlauf der Ausbildung das Wirken und Kanalisieren der reinen Energie des Heiligen Lichts, um zu heilen, zu schützen oder die Ausgeburten der Verderbnis mit offensiven Zaubern zu verbrennen.

Je nachdem, auf was sich der zukünftige Paladin spezialisiert, wird ein Aspekt der Ausbildung stärker behandelt werden, als die anderen. Die Vollendung der grundlegenden Ausbildung ist dann erreicht, wenn sowohl Mentor als auch Knappe die Bereitschaft verkünden.
Daraufhin wird der Knappe nach Bestehen einer Prüfung des Lichts in einer Zeremonie innerhalb der Kathedrale des Lichts geweiht, ihm die heiligen Reliquien des Paladins überreicht und zum Ritter der Silbernen Hand ernannt.
Damit zählt er als vollwertiger Paladin, wenngleich er auf seinem Pfad nach wie vor lernen und Erfahrungen machen wird.

Der Knappe ist bereits ab dem ersten Tage seiner Ordenszugehörigkeit dazu aufgerufen, sich darüber im Klaren zu sein, dass er den Orden durch sein Handeln mit Anlegen des Wappenrockes repräsentiert und dass er von diesem Moment an den Einwohnern seinen Kräften gemäß Stütze wie auch Vorbild sein sollte.

Novize

Als Novize gilt der, der sich für den rein spirituellen und klerikalen Weg eines Priesters berufen fühlt, sich allerdings noch in der Ausbildung befindet und seine Weihe noch nicht erhalten hat.

Die körperlichen Anforderungen und Bedingungen eines Novizen sind weniger streng, als die des Knappens. Anwärter für die Ausbildung zum Novizen müssen jedoch bereits von Beginn an einen grundlegend festen Glauben in das heilige Licht und dessen Philosophie hegen. Ebenfalls spielen Demut, Gehorsam, Fleiß, Aufmerksamkeit, Ehrlichkeit und Diszplin eine große Rolle.
Es ist ein weiter, langer und steiniger Weg, bis der Novize über das Wissen und die Fähigkeiten verfügt, welche einen Priester ausmachen.

Zu Beginn seiner Ausbildung und dem Eintritt in den Orden wird der Novize hinsichtlich etwaig vorhandener Vorkenntnisse geprüft und ein auf ihn zugeschnittener Ausbildungsplan wird mit Hilfe seiner Lehrmeister, der anderen Priester, erarbeitet werden.

Die ersten Wochen ihrer Ausbildung werden für die Novizen deutlich theoretischer ausfallen als für Knappen. Sie befassen sich ebenfalls mit Lesungen, Lehrstunden und Gesprächen, in welchen die Priester dem Novizen vorrangig die Philosophie des Lichts, die tiefere Bedeutung der drei Tugenden Respekt, Geduld und Mitgefühl lehren. Es ist ein umfassendes Studium in den Lehren des Lichts, als auch in der Kunde über Körper, Geist und Seele sowie deren Zusammenspiel.

Klerikale Aufgaben (siehe Abschnitt 'Priester') und Zeremonien werden dem Novizen ebenfalls gelehrt.
Gleichermaßen werden auch fortgeschrittenes Wissen über Medizin, Kräuterkunde, Geschichte, Magie, Glaubensabarten sowie allgemeines Wissen über Azeroth, seine Bewohner und seine Gefahren vermittelt.

Neben den direkten Lehrstunden und Gesprächen hat der Novize zudem noch die Verpflichtung, sich eigenes Wissen über die Bücher in der Bibliothek anzueignen. Je nach Ausbildungsstand wird er von den Priestern auch mit unterschiedlich schweren Aufgaben mit unterschiedlichem Verantwortungsgrad betraut, in welchen er sich bewähren muss.

Ein Novize beginnt zunächst mit Aufgaben wie dem Assistieren der Priester etwa bei Vorbereitung von Unterrichtseinheiten, Pflege der kirchlichen Einrichtungen, dem Verfassen von Abschriften sowie der Vorbereitung von Messen, Segnungen und Heiltätigkeiten. So werden ihm bei erfolgreichem Voranschreiten seiner Ausbildung immer weitere Aufgaben eines Priesters zu Teil, welche er zunächst noch unter Aufsicht, jedoch im weiteren Verlauf immer eigenständiger übernehmen soll.

Die meiste Zeit der Ausbildung befasst sich der Novize allerdings mit täglichen Gebeten und mehrstündigen Meditationen, in welchen er über das am Tag Gelernte nachsinnt, das Wesen des Lichts verstehen, Weitsicht erlangen und den Glauben ans Licht vertiefen soll. Somit erlangt er innere Ruhe; die drei Tugenden fließen nachhaltig in sein intuitives Handeln ein. Nach und nach wird das Licht ihn erleuchten und zu einem seiner vollwertigen, von ihm geleiteten Diener prägen.
Der Novize muss stets beharrlich bleiben und in den täglichen Prüfungen des Lichts - und auch jene seiner Mentoren - bestehen.

Mit dem Vertiefen des Glaubens einher geht auch im späteren Verlauf der Ausbildung das Wirken und Kanalisieren der reinen Energie des Heiligen Lichts, um zu heilen, zu schützen oder die Ausgeburten der Verderbnis mit offensiven Zaubern zu verbrennen.

Die Vollendung der grundlegenden Ausbildung ist dann erreicht, wenn sowohl die Priester als auch der Novize die Bereitschaft verkünden. Daraufhin wird der Novize nach Bestehen einer Prüfung des Lichts in einer Zeremonie innerhalb der Abtei von Nordhain geweiht und als vollwertiges Mitglied in der Kirche des Heiligen Lichts aufgenommen. Wenngleich er auf seinem Pfad nach wie vor lernen und Erfahrungen machen wird.

Doch auch eine grundlegende Kampfausbildung kommt dem Novizen zu Teil, muss er doch als Mitglied des Ordens im Stande sein, sich auch mit Hilfe von Waffen verteidigen und schützen zu können. Der Umfang der Kampfausbildung ist jedoch deutlich geringer als der von den Ordenskämpfern, es sei denn, der Umfang wird auf ausdrücklichen Wunsch des Novizen erhöht. Dies kann aber nur geschehen, wenn er die anderen Bereiche seiner Ausbildung vorbildlich meistert.

Gefolgschaft

Innerhalb der Gefolgschaft des Ordens befinden sich gläubige Anhänger der Philosophie des Lichts, welche jedoch weder Kleriker sind, noch sich in der Ausbildung zu einem solchen befinden. Im festen Wunsch, dem Licht zu dienen, schließen sie sich dem Orden unter der Verantwortung, der Weisung und den Regeln eines vollwertigen Klerikers an, was gelegentlich auch neben anderem einen Schwur zur Bedingung hat. Die Getreuen ordnen sich damit der Hierachie des Ordens unter.
In des Klerus der Kirche des Heiligen Lichts selbst haben sie keinerlei Befugnisse und werden nur als Dienerschaft angesehen.
Ihr Aufgabenbereich ist unterschiedlich; je nachdem, mit was sie von ihrem Vorgesetzten betraut wurden. Darunter können einfache Dienste im Alltag fallen oder der Dienst an der Waffe gegen die Feinde des Ordens.


Anwärter

Als Anwärter zählen alle Individuuen, welche sich dem Orden anschließen wollen, allerdings noch nicht durch die offizielle Zeremonie aufgenommen worden. Während Anwärter der Gefolgschaft, des Noviziats oder der Knappschaft sich entsprechend beweisen müssen, ist es nur eine kurze Frage der Zeit bis bereits geweihte Priester oder Paladine, die der Kirche des Heiligen Lichts angehören, aufgenommen werden.

 

 

 

 

 


Das Schaf

Das Schaf ist der Sonder- bzw. Ehrenrang innerhalb des Ordens. Das Schaf gilt als reine Inkarnation des heiligen Lichtes und vereint in seiner Form in voller Gänze die Philosophie der Lehren des Lichts. Das Schaf ist respektvoll, geduldig und mitfühlend. In aller Bescheidenheit und Demut entsagt es allem Prunk und gibt sich lediglich mit etwas Gras zufrieden. Es ist friedliebend, doch zögert es nie sich entsprechend gegen die Ungerechten zu verteidigen, wenn es oder seine Getreuen angegriffen oder geärgert werden. Jedoch tut es das ohne Blut zu vergießen. Die traditionellen Hörner des männlichen Schafes sind schließlich darauf angelegt, zu stoßen und zu vertreiben, anstatt zu töten. Alle Schafe sind Gemeinschaftstiere. Sie leben in Harmonie in einer Herde zusammen und spenden Wolle für die Armen, sodass diese im Winter nicht frieren müssen. Wäre jeder auf der Welt ein Schaf und würde die Bedeutung der drei Tugenden so verstehen, wie sie es tun, gäbe es auf Azeroth keine Kriege mehr. Von daher sollte sich jeder ein Beispiel an den Schafen nehmen.

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

Führung:

1.) Großmeister

2.) Kommandant

Ordensmitglieder:

3.) Paladin

4.) Priester

5.) Ordensritter

6.) Knappe

7.) Novize

8.) Gefolgschaft

 

9.) Anwärter